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„Let’s Hack“ – Duale Studenten von EWE siegen beim Hackathon in Münster

Sieg für duale Studenten des EWE-Konzerns in Münster beim 24-Stunden-Hackathon! Ich habe für Euch den angehenden Wirtschaftsinformatiker Alexander Dölling interviewt und ihn zum Ablauf und zu seinen Eindrücken befragt.

In diesem Frühjahr fand zum ersten Mal auf dem WHYIT Campus, einem Campus für IT-Unternehmen in Münster, der Hackathon „Let’s Hack“ statt, welcher vom Venture Club Münster e. V. organisiert wurde. Bei einem Hackathon (Hacking Marathon) entwickeln verschiedene Teams innerhalb von 24 Stunden Lösungen zu einer bestimmten Aufgabe. Die Aufgaben wurden aus den technischen Bereichen von Unternehmen der Umgebung gestellt, darunter auch die Westfalen AG und die Provinzial Versicherung.

Alexander Dölling studiert Wirtschaftsinformatik bei EWE TEL im dualen Studium und hat sich gemeinsam mit Kommilitonen aus dem EWE-Konzern und Freunden der Aufgabe der Westfalen AG, einem Unternehmen, das unter anderem Tankstellen mit Waschanlagen betreibt, gestellt. Ziel war die Erstellung eines Dynamic Pricing Prozesses, doch dazu später mehr.

Die Challenge

Austragungsort: Der WHYIT Campus in Münster

Am Freitagnachmittag ging es dann für Alexander und sein Team, bestehend aus Ole und Mathias (duale Studenten bei BTC), Sebastian, Philip und Alexander selbst, endlich los mit dem Kennenlernen der Teilnehmer, Veranstalter und Unternehmensvertretern. Im Anschluss an die Kennenlernrunde hatten die Unternehmensvertreter dann die Möglichkeit, ihre Aufgabenstellungen im Rahmen kurzer Präsentationen vorzustellen. Nach Abschluss der Präsentationen fing der Countdown pünktlich an zu laufen. Von nun an standen den neun Teams, drei Teams pro Aufgabe, 24 Stunden zur Bearbeitung der Aufgabe zur Verfügung. Das Team um Alexander ging mit dem Namen „Ein Pfund gehacktes“ an den Start.

Es sollte eine Möglichkeit entwickelt werden, mit der die Auslastung von Tankstellen der Westfalen AG besser gestaltet werden kann und Kunden anhand von Geo-, Wetter- oder Verkehrsdaten gezielt angesprochen werden können. Dazu gab es verschiedene Möglichkeiten, die Aufgabe zu lösen. Das Team entschied sich für die Entwicklung einer App, über die Kunden über Aktionen bei Tankstellen der Westfalen AG bei sich in der Nähe informiert werden können.

„Es war ein tolles Gefühl auf dem Podest vor den ganzen Leuten zu stehen“

Das siegreiche Team mit 3 Wirtschaftsinformatikern aus dem EWE-Konzern

Nach knapp 24 Stunden entwickeln, sehr wenig Schlaf, umso mehr Energydrinks und zwischenzeitigen Nerf-Gun-Kämpfen mit den anderen Teams war die App schließlich fertig und konnte in Form eines Pitches präsentiert werden.

„Direkt nach unserem Pitch waren wir wegen der nur positiven Rückmeldung von allen Seiten optimistisch zu gewinnen, auch weil unsere App im Auto und mit Smartwatches bedient werden kann. Jedoch hatten alle Gruppen sehr gute Leistungen erbracht und wir wurden uns immer unsicherer, wie wir im Vergleich zu den anderen zwei Teams standen. Doch als Mark, der Unternehmensvertreter der Westfalen AG und Mitglied der Jury, uns als Sieger aufrief, waren wir überglücklich und sprachlos zugleich. Es war einfach ein tolles Gefühl auf dem Podest vor den ganzen Leuten zu stehen.“

Nach der Siegerehrung und ausgiebigem Networking trafen sich alle Teilnehmer zur Abschlussparty und feierten noch bis tief in die Nacht.

„Es war einfach nur geil!“

Durch das Event konnten Alexander und Co viele neue Kontakte knüpfen, selbst vor der Geschäftsführung der Westfalen AG haben sie die entwickelte App noch einmal präsentiert. Aber auch die Verpflegung und Stimmung untereinander war super, alles um den Hackatohn hat gepasst. „Ich würde jederzeit wieder an so einem Event teilnehmen, es war einfach nur geil!"

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