Mast- und Schotbruch: Segeln auf dem Zwischenahner Meer

Die Segelsaison 2016 ist nun vorbei, die Boote abgetakelt und für den Winter eingepackt: Zeit für einen kleinen Rückblick auf die vergangene Saison.

Zu dem großen Freizeitangebot für die EWE-Azubis und Dualen Studenten gehört seit jeher das Segeln. In der Segelsaison wird die campuseigene Segeljolle regelmäßig von uns genutzt. Mit dem erfahrenen und mit allen Wassern gewaschenen Segellehrer Michael Köritz fahren wir in der Segelsaison einmal in der Woche nach Feierabend zum Zwischenahner Meer.

Dort angekommen, wird erst einmal die Nase in den Wind gehalten um die Windrichtung herauszufinden. Anschließend muss man sich Gedanke über den Kurs machen, damit man am Ende auch ganz entspannt wieder in den Hafen zurück segeln kann. Direkt gegen den Wind fahren können selbst die besten Segler nicht, hier ist dann das sogenannte Kreuzen gefragt.

Verschnaufpause auf der Insel

Auf dem Regattaponton in der Mitte des Zwischenahner Meeres treffen sich die Besatzungen aller Boote um sich zu stärken und etwas Pause zu machen. Wenn abends der Wind einschläft, muss man leider den ganzen Weg zurück zum Hafen paddeln. Danach braucht auch niemand mehr ins Fitnessstudio gehen ;-).

Fortgeschrittene Segler können auch die schnelleren Einmannjollen fahren. Im Gegensatz zu den großen Jollen verzeihen die kleinen Boote Fehler nicht so leicht und kentern zum Beispiel auch viel schneller.

Das Segeln macht immer sehr viel Spaß und bei einem rot glühenden Sonnenuntergang und sich im Wasser spiegelnden Bäumen kommt manchmal eine ganz besondere Stimmung auf.

„Mast- und Schotbruch“ ist übrigens ein Seglergruß und heißt so viel wie „Viel Glück“.

Bis bald,

Euer Philipp

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