Mein Studium an der PHWT in Diepholz

Hallo liebe Leser, ich möchte Euch heute einen kleinen Einblick in mein Duales Studium geben und Euch meine Hochschule, die Priavte Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT) am Standort Diepholz, vorstellen.

Das Gebäude des Zentrums für Werkstoffe und Technik.

Als Dualer Student des Wirtschaftsingenieurwesens studiert man an der Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik (PHWT). Die PHWT hat gleich vier Standorte, welche sich in Bremen, Diepholz, Oldenburg und Vechta befinden. Mein Studiengang und der des Maschinenbaus sind in Diepholz vertreten. Die Hochschule befindet sich in der Schlesierstraße direkt neben einer Berufsbildenden Schule. Die Räumlichkeiten wurden mit dem Bau des Zentrums für Werkstoffe und Technik (ZWT) erweitert. Hier stehen den Studierenden hochtechnologische Laborräume zur Verfügung, die während des Studiums immer wieder von Nutzen sind. Weiterhin ist geplant, dass die Studiengänge für Mechatronik und Elektrotechnik ab 2018 auch in Diepholz ansässig sind. Hierfür wird direkt gegenüber vom ZWT ein komplett neues Gebäude errichtet.

Kleine Studiengruppen und persönliche Betreuung

Da es sich bei der PHWT um eine private Hochschule handelt, besteht mein Kurs ausschließlich aus Dualen Studenten. Auch andere große Firmen wie BASF, ZF, Grimme, Sennheiser und Co. schicken ihren Nachwuchs zur PHWT. Die Teilnehmerzahl je Kurs beträgt ca. 25 bis 30 Personen, was aus meiner Sicht perfekte Bedingungen und ein gutes Arbeitsklima für das Studium schafft. Auch die Dozenten kennen alle Namen der Studenten und sind immer ansprechbar.

Unsere Projektarbeit im Fach Marketing: Ein Drei-Gänge-Menü der Premium-Kategorie für Zuhause.

Viele Dozenten kommen direkt aus der Praxis und wissen genau welche Inhalte wichtig sind. Sie bringen durch ihre langjährigen Berufserfahrungen gezielt Praxisbeispiele ein, die im Rahmen der Vorlesungen ausgiebig diskutiert werden können. So sind die Vorlesungen immer lebhaft und realitätsnah. Ein interessantes Praxisprojekt im Fach Marketing ist zum Beispiel das Entwickeln eines Marketingkonzepts eines eigens entwickelten Produktes.

Ich durfte mit meinem Projektteam ein Tiefkühlprodukt entwickeln, welches die Zielgruppe „Wohlhabend über 40 Jahre“ ansprechen soll. Hierbei haben wir uns für ein komplettes Drei-Gänge-Menü entschieden, welches aus Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise besteht. Für unser Hauptgericht haben wir uns für eine fiktive Zusammenarbeit mit einem bekannten Fernsehkoch entschieden, der das Produkt gleich in seinen Fernsehaktivitäten etablieren könnte.

Das Praxisprojekt: Unternehmensberater oder Renningenieur

Die beiden Projekte, die jedes Jahr angeboten werden, decken den späteren Aufgabenbereich eines angehenden Wirtschaftsingenieurs ab und helfen uns bei der Verzahnung von Theorie und Praxis. Die erste Möglichkeit ist, sich für die Tätigkeit in einer studentischen Unternehmensberatung zu entscheiden, über die Euch Simone bereits ausführlich berichtet hat. Alternativ gibt es auch das Projekt „Formula Student“. In diesem Projekt wird gemeinschaftlich an einem selbst entwickelten Rennwagen gearbeitet. Darüber hinaus finden verschiedene Events statt, bei denen sich die Studierenden mit Teilnehmern von anderen großen Hochschulen messen können. Ich habe mich für die erste Möglichkeit, der studentischen Unternehmensberatung, entschieden, da es mich in meinen zukünftigen Vorhaben unterstützt.

Das Zusammenspiel aus Hochschule, Dozenten, den tollen Räumlichkeiten und den vermittelten Inhalten machen aus meiner Sicht die Vorzüge des Dualen Studiums aus und gewährleisten optimale Bedingungen fürs Studium.

Nun liegt es an Euch: Macht Euch gerne ein eigenes Bild. Unter meinem Artikel findet ihr übrigens den Imagefilm der PHWT.

Vielleicht sehen wir uns ja bald — bei EWE und vielleicht auch an der PHWT ;-)

Salih

Imagefilm der PHWT

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