EWE-Azubiblog | Politik hautnah erleben – Unsere Woche in Brüssel

Politik hautnah erleben – Unsere Woche in Brüssel

Im ersten Artikel unseres Zweiteilers haben wir Euch über das Geschehen in Berlin berichtet. Wie versprochen berichten wir euch heute von unserem Aufenthalt in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Das Büro von EWE in Brüssel befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Europaviertel mit dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Rat.

Angefangen hat unsere Reise mit einer langen Zugfahrt vom Oldenburger Bahnhof über Köln bis nach Brüssel. In der Hauptstadt Belgiens angekommen, welche zugleich auch der Hauptsitz der Europäischen Union darstellt, haben wir zunächst in einem kleinen aber feinen Hotel unweit des Jubelparks eingecheckt. Von dort aus ging es dann zu Fuß zum Büro. Nach einem ersten Kennenlernen mit den Kollegen vor Ort haben wir unsere Arbeitsplätze für die Woche eingerichtet. 

Mitten im europäischen Zentrum

Die Dimensionen rund um das Europäische Parlament sind sehr beeindruckend

In unserer „Brüsseler-Woche“ hatten wir die Gelegenheit, verschiedene Veranstaltungen zu besuchen. Julia hat an einer Rede der Initiative Agora Energiewende teilgenommen und sich auch bei einer Diskussion zum Thema Denkfabriken beteiligt. Julian hingegen hat an seinem zweiten Tag eine Veranstaltung mit dem Thema Fachkräftesicherung besucht. Ein Besuch des Europäischen Parlaments durfte natürlich auch nicht fehlen. Und wir waren erstaunt, wie unglaublich groß der europäische Apparat ist.

Einen typischen Tagesablauf gibt es in Brüssel nicht, da häufig über die aktuellen und wichtigen politischen Themen diskutiert wird. Um die Meinung von EWE zu einem wichtigen oder aktuellen Thema darzustellen, werden Positionspapiere geschrieben. Zu den Stellungnahmen wird sich auch mit Kollegen innerhalb der gleichen Branche ausgetauscht, um gemeinsame Positionen zu entwickeln.

Die Besuchermagneten im Europaviertel

Das Haus der europäischen Geschichte

Um etwas mehr über Europa und die Arbeit in Brüssel zu erfahren, haben wir das House of European History und das Parlamentarium besucht. Das Haus der europäischen Geschichte beinhaltet alle Meilensteine und Ereignisse Europas – von den Weltkriegen über die Entstehung der EU bis hin zu Ereignissen des 21. Jahrhunderts. Eine Besonderheit des Museums besteht darin, dass alles über ein Tablet gesteuert werden kann, welches jeder Besucher zu Anfang erhält. Das Tablet lokalisiert stetig den Standort des Besuchers, wodurch man sich alle möglichen Informationen zu den Ausstellungsstücken anzeigen lassen kann oder man sich einen dazugehörigen Film ansehen kann. Im Parlamentarium, dem Besucherzentrum des Europäischen Parlaments, hat man die Möglichkeit alles über die verschiedenen Länder der Europäischen Union und deren Geschichten zu erfahren. Besonders spannend ist der Abschnitt in dem man sich Videos von den Bürgern Europas ansehen kann.

Brüssel – mehr als nur Pommes und Waffeln

Der Grand Place mit seinen historischen Fassaden ist einer der Besuchermagnete in Brüssel

Neben unseren Highlights im ungewohnten Arbeitsalltag wollten wir natürlich auch die Stadt selbst kennenlernen. Sämtliche Sehenswürdigkeiten wie den Grand Place, den Königspalast oder der weltbekannten Brunnenfigur „Manneken Pis“ haben wir abgeklappert. Auch die kulinarischen Spezialitäten Belgiens kamen nicht zu kurz. Selbstverständlich haben wir die berühmten Pommes am Place Jourdan probiert und uns eine echte belgische Waffel gegönnt.

Wir haben in unserer Woche in Brüssel viel erlebt und freuen uns schon auf unser nächstes Abenteuer!

Au revoir Bruxelles
Julian & Julia 

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