EWE-Azubiblog | Reverse Mentoring – Vom Pilotprojekt zum festen Bestandteil

Reverse Mentoring – Vom Pilotprojekt zum festen Bestandteil

Hallo Leute,

ich melde mich nach langem wieder bei Euch. In der letzten Zeit hatte ich sehr viel um die Ohren, aber ich konnte in dieser Zeit mein Praxisprojekt und das siebte Semester meines dualen Studiums abschließen. Das Praxisprojekt bestand aus einer Beratungsleistung für ein Partnerunternehmen meiner Hochschule, der PHWT. Erst vor ein paar Tagen konnte ich meine Bachelorarbeit abgeben, welche ich im Büro der Geschäftsführung von EWE NETZ geschrieben habe.

Nun bin ich aber wieder für Euch da und möchte Euch mehr aus der Anwendung des Projektes Reverse Mentoring erzählen. Zwar ist offiziell die erste Runde des Projektes abgeschlossen, jedoch läuft das Format intern weiter. Unser Mentee Herr Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung von EWE NETZ, war so überzeugt von dem Format, dass er weitere Treffen angestrebt hatte. Nun treffen wir uns weiterhin in regelmäßigen Abständen, um über aktuelle Themen und Trends zu sprechen. Beliebter Treffpunkt hierfür: der Kreativraum.

Raum für Kreativität und eigene Ideen

In unseren Kreativräumen haben wir die Möglichkeit, auf einen Rechner und einen Smart TV zuzugreifen. Zudem stehen uns vier bemalbare Wände zur Verfügung. Ganz Links seht ihr Torsten Maus, rechts daneben meinen Sparringspartner Tim Jürrens, ebenfalls dualer Student, und mich.

Bei unseren Terminen können wir unsere persönliche Erfahrung und Sichtweisen in den Austausch mit einbringen. Herr Maus freut sich nach jedem Termin bereits auf den nächsten und der Spaß ist ihm immer anzumerken. Dieses angenehme Arbeitsklima nutzen wir auch, um konkrete Vorhaben zu planen und zu realisieren.

Gemeinsam mit Herrn Maus haben wir das erste Projekt in die Wege geleitet: Wir sollen die Präsenz von EWE NETZ auf den soziale Medien überprüfen, sprich wir sollen herausfinden, an welchen Stellen es Sinn macht, interne Informationen mit externen Beteiligten zu teilen. Um für dieses Vorhaben alle Mitarbeiter zu begeistern, werden wir unseren Plan allen Abteilungsleitern von EWE NETZ vorstellen. Dies zeigt nochmal auf, wie groß das Interesse unseres Mentees ist, unsere Ideen auch wirklich in die Tat umzusetzen.

Es ist mir eine große Freude Mentor zu sein, meine Ideen einbringen zu können und dabei gleichzeitig Einblicke in den Arbeitsalltag und die Herausforderungen eines Geschäftsführers zu kriegen. Daher habe ich mich auch sehr darüber gefreut, dass dieses Projekt mit dem zweiten Preis für innovative Ausbildung ausgezeichnet worden ist und wir diese Form der Zusammenarbeit nun auch in der Praxis leben.

Bereits im letzten Jahr hat sich ergeben, dass ich meine Übernahme im Büro der Geschäftsführung antreten werde und weiter an solchen Themen arbeiten darf. Ich freue mich schon sehr auf diese Zeit.

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