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eSports-Cup für Mitarbeiter von EWE

16.12.2019 9
MoAuba und Jannis beim eSports-Cup
In meinem letzten Blogbeitrag bin ich bereits darauf eingegangen, was die Abteilung Konzernkommunikation und Marke mit eSports zu tun hat und was Sponsoring für EWE bedeutet. Nun möchte ich euch einen Eindruck verschaffen, wie das eSports-Turnier von EWE verlaufen ist und welche Erfahrungen ich in den letzten Wochen mit dem Thema eSport gesammelt habe.

Qualifier für den von Werder Bremen ausgerichteten eSport FIFA19-Cup

eSports-Mitarbeiterevent

Am 27. März hat auf dem Gelände der Alten Fleiwa in Oldenburg das Finale des konzerninternen eSport-Qualifiers von EWE stattgefunden. Den Gästen wurden bei diesem Event Getränke und Essen bereitgestellt. Zusätzlich gab es mehrere Stationen, um sein Können an den verschiedensten Konsolen unter Beweis zu stellen. Angeboten wurden neben FIFA19 zum Beispiel Mario Kart oder Gran Turismo.

Im Vorfeld des Events wurden bereits die Teilnehmer des Finales durch ein Online-Turnier unter Mitarbeitern von EWE bestimmt. Zu Beginn des Events ging es für die Finalisten darum, eine der beiden begehrten Wildcards zu gewinnen, um EWE beim FIFA19-Cup in Bremen zu vertreten. Im Anschluss an das Finale waren die beiden eSportler des SV Werder Bremen, MoAuba und MegaBit, zu Gast. Die beiden frisch gebackenen deutschen Meister der VBL (Virtuelle Bundesliga) stellten sich Interviewfragen des Moderators des Abends, Jona Schmitt. Jona Schmitt ist bekannt als Moderator für ran eSports auf ProSieben MAXX, wo er Spiele wie CSGO und FIFA19 in die Wohnzimmer bringt.

Als Highlight durften die beiden Gewinner Lennart und Markus mit den beiden eSportlern eine Runde FIFA zocken. Nachdem das Spiel beendet war, standen die beiden eSportler den restlichen Besuchern des Abends für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Hierbei hatte ich die Möglichkeit, Bilder mit den beiden Werderanern zu machen und auch ein paar Fragen an die beiden zu stellen.

„Wenn das neue FIFA rauskommt, spielen wir ca. 7 bis 8 Stunden am Tag“

MegaBit und Jannis

Der Alltag eines eSportlers ist in der Regel nicht mit einem geregelten Arbeitsalltag zu vergleichen. Sie genießen durch eine gewisse Selbstständigkeit einige Freiheiten, wie z. B. das späte Aufstehen, was MoAuba in der Podiumsdiskussion noch einmal hervorhob. Doch gerade zu Beginn des FIFA-Zykluses im September und Oktober verbringen die beiden ca. 7 bis 8 Stunden am Tag damit, die neue Spielmechanik zu verstehen.

Auf die Frage, was besonders wichtig sei, um seine maximale Leistung abzurufen, hatten beide die gleiche Antwort: „Man muss natürlich auch auf seine körperliche Fitness und eine gesunde Ernährung achten“. Das eSport-Geschäft wird seit Jahren immer professioneller und nimmt dabei auch die eSportler in die Pflicht, etwas für ihre Körper zu tun.

Um eine stetige Verbesserung seiner Leistungen zu erzielen, gehört es inzwischen zum Alltag eines eSportlers, seine gespielten Spiele mithilfe professioneller Partner zu analysieren. Dabei gehört es natürlich dazu, etwas von anderen zu lernen und sich auch das eine oder andere abzuschauen.

Natürlich wissen die beiden auch, dass sie diesen Sport nicht ihr Leben lang ausüben können, deswegen hatten sie noch eine ganz wichtige Botschaft gerade an die jüngere Generation: „Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass man sein Leben lang vom eSport leben kann. Deshalb ist besonders die Bildung aus der Schule wichtig, um auch nach dem eSport etwas aus seinem Leben machen zu können!“

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Jannis Reelfs
Jannis Reelfs
Auszubildender zum Industriekaufmann
Aus meinem Interesse an erneuerbaren Energien und wirtschaftlichen Zusammenhängen war für mich bereits früh klar, dass ich in der Energiebranche arbeiten möchte. Während meines Abiturs habe ich daraufhin ein Unternehmen gesucht, welches eine regionale Präsenz ausstrahlt, das Thema erneuerbare Energien ernst nimmt und mich in meiner Ausbildung zum Industriekaufmann fördert. Dank meiner Ausbildung bei der EWE kann ich in meiner Heimat treu bleiben und an spannenden Azubi-Projekten teilnehmen.
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