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Unsere Arbeitswelt

Halbzeit – die ersten 1 ½ Jahre meiner Ausbildung

20.03.2019 15
Auszubildende der EWE TEL auf einer Ausbildungsmesse

„Genieß die Zeit während deiner Ausbildung, sie vergeht wie im Flug.“ – wie oft habe ich diesen Satz zu Beginn meiner Ausbildung gehört. Und erst jetzt weiß ich, dass er genau der Wahrheit entspricht.

Die Azubikollegen aus meinem Jahrgang und ich haben nun die Hälfte unserer Ausbildungszeit geschafft – es ist quasi „Halbzeit“.

Wir können das aber alle noch nicht so ganz glauben: Haben wir nicht gerade erst unseren Ausbildungsvertrag unterschrieben und auf den ersten Tag der Ausbildung hingefiebert?

Wir schauen zurück…

Leas erster Ausbildungstag bei EWE TEL 2017
Mein erster Ausbildungstag bei EWE TEL

Geschäftskundenvertrieb, Marketing, Produktmanagement, Finanzen und Rechnungswesen, Konzernkommunikation, Einkauf, Privatkundenvertrieb, Kundenservice – gemeinsam mit meinen Azubikollegen habe ich gesammelt, welche Abteilungen bei EWE TEL wir in den ersten 1 ½ Jahren kennengelernt haben. Während dieses Brainstormings sind wir uns alle einig gewesen: Unsere Erwartungen an die Ausbildung bei EWE TEL haben sich definitiv erfüllt. Durch unsere Arbeit in diesem großen Unternehmen konnten wir nicht nur berufsbezogen eine Menge lernen. Gerade auch persönlich haben wir uns alle extrem weiterentwickelt. Wir wissen mittlerweile, wie wir zum Beispiel selbstbewusst auftreten oder mit Druck-/Stresssituationen umgehen sollten.

„Ich habe viele Leute kennengelernt, aber vor allem habe ich mich kennengelernt“, sagte ein Auszubildender aus meinem Lehrjahr, als wir über unsere Persönlichkeitsentwicklung sprachen.
Aber auch die anderen Auszubildenden aus meinem Lehrjahr hatten persönliche Highlights, die ihnen bis heute in Erinnerung geblieben sind:

  • „Vor allem von den abwechslungsreichen Ausbildungsmessen und dem Pitch Slam werde ich noch ewig erzählen“
  • „Das Speedbootfahren mit den Business Partnern und das Essen in der VIP-Lounge im Weserstadion waren ein absolutes Highlight“

Meine Highlights sind unter anderem die e-world Messe in Essen und der Pitch Slam letztes Jahr im Sommer gewesen. Außerdem zähle ich auch die kleinen Herausforderungen innerhalb der Abteilungen zu meinen ganz besonderen Erfahrungen – nach und nach wird sogar Excel mein Freund… ;)

Und wir blicken nach vorne…

Leas Gruppe beim enera Pitch Slam

Obwohl es noch ein bisschen hin ist, wird unser Azubi-Jahrgang mittlerweile schon aufmerksam, wenn es um ausgeschriebene Stellen geht. Die ein oder andere Abteilung gefällt uns, wie wir im Gespräch miteinander feststellten, nämlich so gut, dass wir uns vorstellen könnten, in 1 ½ Jahren dort fest zu arbeiten.

Dadurch wird der Ehrgeiz natürlich noch stärker, die nächste Herausforderung gut zu meistern: die Zwischenprüfung. Die Teilnahme an dieser Prüfung ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. Das Ergebnis hat darauf allerdings keinen Einfluss, es dient zur eigenen Leistungsstandüberprüfung.

Vorbereitet werden wir für die Zwischenprüfung in unserer Berufsschulklasse – meine Lehrerin zum Beispiel geht mit uns viele alte Prüfungen durch und unterstützt uns, wenn wir an Rechnungswesen verzweifeln… :D

Nach der Zwischenprüfung können wir erstmal erleichtert aufatmen und gespannt darauf sein, was uns die nächsten Jahre bei EWE TEL bringen.
Ob noch eine e-world, VIP-Lounge im Weserstadion oder Social Media mit den Führungskräften - ich freue mich, auf das, was kommt und halte euch natürlich auf dem Laufenden. :) 

Bis bald,
eure Lea

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Lea Knauth
Lea Knauth
Auszubildende zur Kauffrau für Marketingkommunikation
Hey, ich bin Lea und lerne den Beruf der Kauffrau für Marketingkommunikation bei EWE TEL. Durch die Job4U Messe im September 2016 wurde ich auf den damals neu angebotenen Ausbildungsberuf aufmerksam. Da mir das Unternehmen als ein sehr attraktiver Arbeitgeber bekannt war, zögerte ich nicht lange mit meiner Bewerbung. Nach meinem Abitur begann ich dann im Sommer 2017 meine Ausbildung hier bei EWE TEL und bereue diese Entscheidung bis jetzt keinen Tag!
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